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Leistung

GEO: genannt werden, wenn jemand die KI nach einem Anbieter fragt

GEO steht für Generative Engine Optimization, also die Arbeit daran, in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und den KI-Übersichten von Google vorzukommen. Diese Systeme liefern keine Liste von Verweisen, sondern eine fertige Antwort mit zwei oder drei Quellen, und wer dort nicht genannt wird, ist für diesen Suchenden nicht vorhanden. Wir bauen Ihre Seiten so um, dass sie als Quelle in Frage kommen: klare Antwort zuerst, maschinenlesbare Auszeichnung, eindeutige Angaben zu Firma, Leistung und Region. Sinnvoll ist das für Angebote, die erklärungsbedürftig sind und die jemand vergleicht, bevor er anruft.

Abrechnung
Festpreis
Erste Umsetzung
2 Wochen
Voraussetzung
saubere Technik
Messung
monatlich
Was wir umbauen

Seiten, aus denen ein Modell zitieren kann

Die Antwort steht am Anfang

Drei bis fünf Sätze, die die Frage der Seite allein beantworten. Genau dieser Block wird übernommen, der Rest der Seite oft nicht.

20

Fragen im Monat an drei Systeme, mit Protokoll

Drei Systeme im Blick

ChatGPT, Perplexity und die KI-Übersichten von Google beantworten dieselbe Frage unterschiedlich.

Strukturierte Daten

Firma, Leistungen, Standort und Fragen maschinenlesbar hinterlegt, nicht nur im Fliesstext behauptet.

llms.txt

Eine Textfassung Ihrer Seitenstruktur, damit ein Modell die richtige Seite findet statt der auffälligsten.

Ein Betrieb, ein Name

Website, Unternehmensprofil und Verzeichnisse schreiben Sie gleich. Aus drei schwachen Einträgen wird eine belastbare Quelle.

Überschriften, die benennen statt spannen

Ein Modell liest Überschriften als Wegweiser. „Kosten“ führt weiter als „Reden wir über Geld“.

Fragen in ganzen Sätzen, wie man sie stellt

Gleiche Angaben in Profil und Verzeichnissen

Monatliches Protokoll der Nennungen

Fachbegriffe beim ersten Mal erklärt

Belege prüfbar verlinkt statt behauptet

Aussagen, die ohne Umgebung zitierbar sind

Was generative Suche anders macht

Eine klassische Suche liefert zehn Verweise, und der Suchende entscheidet. Eine generative Antwort entscheidet vor: Sie nennt zwei oder drei Anbieter, fasst zusammen und verlinkt die Quellen am Rand. Für Platz vier gibt es dort kein Gegenstück.

Die Auswahl fällt anders als bei einer Rangliste. Zitiert wird, was sich eindeutig zuordnen lässt: eine klare Aussage, ein erkennbarer Absender, eine Angabe, die sich mit anderen Quellen deckt. Ein Text, der sich in Ausschmückungen aufhält, liefert nichts, was ein Modell übernehmen könnte.

Das trifft Websites unterschiedlich hart. Wer ein Angebot verkauft, das Menschen vergleichen und erklärt bekommen wollen, wird häufiger über eine solche Antwort gefunden. Wer eine Dienstleistung am Ort anbietet, die man kurz googelt, gewinnt vorerst mehr über SEO und das Unternehmensprofil.

Woran ein System entscheidet, wen es zitiert

Drei Dinge fallen bei jeder Prüfung auf, die wir machen. Erstens die Struktur: Steht die Antwort am Anfang des Abschnitts oder im vierten Absatz? Zweitens die Eindeutigkeit: Heisst der Betrieb auf jeder Seite gleich, und stimmen Adresse und Leistungsbezeichnung mit den Einträgen ausserhalb der Website überein? Drittens die Auszeichnung: Ist maschinenlesbar hinterlegt, was der Text behauptet?

Uneinheitliche Benennung kostet dabei mehr als jede Häufigkeit eines Suchbegriffs. Wenn ein Betrieb sich auf der Website anders nennt als im Unternehmensprofil und im Branchenverzeichnis, entstehen aus einer Firma drei schwache Einträge statt einer belastbaren Quelle.

Fragen am Seitenende sind der zweite Hebel, und zwar echte Fragen in ganzen Sätzen. Sie sind das Format, das einer Frage an ein Modell am nächsten kommt, und deshalb der Teil, der am häufigsten wörtlich übernommen wird.

Was wir an Ihren Seiten ändern

Wir setzen auf die wichtigsten Seiten einen Antwortblock, der allein lesbar ist, und ziehen die Aussagen aus dem Fliesstext nach vorn. Anschliessend gliedern wir mit Überschriften, die benennen, was darunter steht, statt Spannung aufzubauen. Ein Modell liest Überschriften als Wegweiser.

Dazu kommt die Auszeichnung für Organisation, Leistungen und Fragen sowie eine Textfassung Ihrer Seitenstruktur unter llms.txt. Wenn Ihre Website bereits von uns stammt, ist ein Teil davon schon vorhanden; bei einer fremden Seite prüfen wir zuerst, ob die Technik das überhaupt hergibt.

Zum Schluss messen wir. Wir stellen jeden Monat dieselben Fragen an dieselben Systeme und halten fest, wer genannt wird. Das ist keine exakte Rangliste, sondern eine Beobachtung über die Zeit, und mehr behaupten wir dazu auch nicht. Steht die Grundlage noch nicht, gehört sie zuerst ins Webdesign.

Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit

  1. 01

    Sichtbarkeit prüfen

    Zwanzig Fragen, die Ihre Kundschaft stellen würde, an drei Systeme. Sie sehen schwarz auf weiss, wer heute genannt wird.

  2. 02

    Antwortblöcke bauen

    Die wichtigsten Seiten bekommen eine Antwort zuerst, eine klare Gliederung und echte Fragen am Ende.

  3. 03

    Auszeichnen

    Strukturierte Daten für Firma, Leistungen und Fragen, dazu llms.txt und einheitliche Angaben ausserhalb der Website.

  4. 04

    Beobachten

    Monatlich dieselben Fragen, dasselbe Protokoll. Was sich nicht bewegt, wird nachgeschärft.

Wofür

Typische Ausgangslagen

  • Ein Anbieter einer erklärungsbedürftigen Leistung, die Kunden vergleichen, bevor sie anrufen.
  • Ein Betrieb, der bei Google gut steht und in KI-Antworten trotzdem nie vorkommt.
  • Eine Website mit gutem Fachtext, dessen Kernaussage erst im vierten Absatz steht.
  • Ein Betrieb, der sich in Verzeichnissen, im Unternehmensprofil und auf der eigenen Seite unterschiedlich schreibt.
Grenzen

Wann GEO warten kann

Für einen Malerbetrieb, dessen Kundschaft nach einem Maler in der Nachbargemeinde sucht, ist die lokale Suche heute wichtiger. Dann sagen wir das und arbeiten zuerst am Unternehmensprofil und an den Leistungsseiten.

GEO ersetzt die Suchmaschinenoptimierung auch nicht, sondern setzt auf ihr auf. Ohne saubere Technik und ohne Seiten, die eine Frage beantworten, gibt es nichts zu zitieren. Wer die Grundlage überspringt, kauft eine Auszeichnung für Inhalte, die es nicht gibt.

Häufige Fragen

Was zu dieser Leistung gefragt wird

Was ist GEO genau?

Generative Engine Optimization ist die Arbeit daran, in den Antworten generativer Suchsysteme als Quelle vorzukommen, etwa in ChatGPT, Perplexity oder den KI-Übersichten von Google. Sie arbeitet mit denselben Seiten wie die Suchmaschinenoptimierung, stellt sie aber anders auf: Antwort zuerst, eindeutige Angaben, maschinenlesbare Auszeichnung.

Bringt GEO heute schon Anfragen?

Bei erklärungsbedürftigen Angeboten ja, bei kurzfristigem lokalem Bedarf noch selten. Der Anteil der Suchen, die in einer generierten Antwort enden, wächst allerdings, und die Arbeit daran verbessert die klassische Sichtbarkeit gleich mit.

Ersetzt GEO die Suchmaschinenoptimierung?

Nein, es baut darauf auf. Ohne saubere Technik und Inhalte, die eine Frage beantworten, hat ein generatives System nichts zu zitieren. Wir empfehlen GEO deshalb erst, wenn die Grundlage steht.

Können Sie messen, ob wir zitiert werden?

Wir stellen monatlich dieselben Fragen an dieselben Systeme und halten fest, wer genannt wird. Das ist eine Beobachtung über die Zeit, keine amtliche Statistik, weil dieselbe Frage je nach Verlauf und Region anders beantwortet wird.

Sehen, ob Sie heute genannt werden

Wir stellen zwanzig Fragen aus Ihrem Umfeld an drei Systeme und schicken Ihnen das Protokoll. Danach wissen Sie, ob sich die Arbeit für Sie lohnt.

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